Risotto mit Rucola und Süsskartoffeln

Wir lieben Risotto. Dieses klebrige Zeug. Käse sei Dank. Es wärmt, sättigt und ist so unglaublich vielfältig. Sobald ich wieder Kürbis sehe, wird der mit Risottoreis verarbeitet.

Heute durften Süsskartoffeln daran glauben und sich zusammen mit Rucola und ordentlich Edamer an den Risottoreis schmiegen.

Dabei scheuen viele Leute komischerweise vor Risotto. Sie sagen es sei so aufwendig und das langsame hinzufügen der Brühe macht es so kompliziert. Unabhängig davon, dass sich der Aufwand allemal lohnt, steckt gar nicht so viel dahinter.

So gelingt Risotto kinderleicht

Heute wanderten erst vier kleine gewürfelte Süsskartoffeln mit etwas Öl, Salz und Pfeffer auf einem Backblech. Jetzt hat man mind. 20 Minuten Zeit für die Basis. Dazu eine Zwiebel mit Knoblauch im heißen Fett anbraten. Nachdem sie glasig waren, kam kurz der Risottoreis (300g) dazu. Es folgten dann ca. 250ml Gemüsebrühe. Diese hab ich parallel zum Anbraten dank Wasserkocher vorbereitet. Irgendwas um die 1,2 Liter. Der erste Schwung ist schnell vom Reis aufgesogen. Jetzt folgen noch so vier Mal Nachgaben der Brühe. Zwischendurch immer mal Umrühren. Ansonsten schon mal Aufräumen und 150g Käse der Wahl (hier Edamer) und genauso viel Rucola bereitstellen. Wenn die gesamte Brühe vom Reis aufgenommen wurde, diesen kurz abschmecken, ob er bissfest ist. Dann von der Herdplatte nehmen. Käse und Rucola einrühren, bis es ordentlich cremig ist. Die Süsskartoffeln dazu. Zitrone und Schnittlauch nach Wahl drüber. Fertig!

Risotto mit Süsskartoffeln und Rucola

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